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Junge Frau nach Haiattacke im Krankenhaus gestorben

..diese Nachricht heute nicht nur hören sondern überall auch zu lesen hat mich zutiefst bestürzt und erschüttert. Wie viele andere Menschen auch habe ich bis zuletzt gehofft dass die 20 jährige aus Deutschland die 1 Jahr als Aur-Pair- Mädchen bei einer Gastfamilie in Seattle (USA) gelebt hat und sich anschließend ihren Traum mit Urlaub auf Hawaii erfüllen wollte den eine Woche zuvor erlittenen Haiangriff beim Schnocheln auf Hawaii bei dem sie schwerste Verletzungen davontrug (rechter Arm abgerissen, schwere Bisswunden an einem Bein) überlebt. Ich habe auf ein Wunder gehofft.. Die arme junge Frau wurde von ihren Freundinnen und einem Pastor die Augenzeugen des Dramas am Strand von Hawaii wurden schwerstverletzt aus dem Wasser geholt. Laut Aussagen des Pastors musste die junge Frau noch am Strand wiederbelebt werden..

Ich stelle mir diese Situation vor:

Da ist eine lebensfrohe, glückliche und positive junge Frau die einen herrlichen Tag mit ihren Freundinnen am Strand verbringt. Sie muss bald wieder zurück nach Hause, verbringt noch ein paar Tage Urlaub.Sie spielen Volleyball oder Frisbee. Sie albern herum, kichern viel und reden, vielleicht auch über Shopping, die neuesten Modetrends, berufliches und Männer. Irgend so etwas in der Art. Sie aalen sich in der Sonne, hören die Meeresbrandung rauschen, schauen anderen Leuten zu. Dann sagt eine der jungen Frauen dass sie nochmal ins Wasser gehen mag und fragt vielleicht ob noch wer mitkommt. Schließlich geht sie alleine und beschließt zu schnorcheln. Das Wasser ist herrlich, die Wellen umspülen ihren Körper, die junge Frau fühlt sich unheimlich wohl. Vielleicht winkt sie aus dem Wasser noch lachend ihren Freundinnen am Strand zu, schwimmt dann weiter raus.. die Welt unter Wasser ist atemberaubend schön und die junge Frau ist total fasziniert von diesem Anblick. Nicht einen einzigen Gedanken verschwendet sie in diesen Momenten an Gefahr, sie ist ein positiver Mensch und was soll schon passieren.. Noch ein Stückchen weiter schwimmt sie, sieht sich um. Da plötzlich nimmt sie für einen sekundenbruchteil aus dem Augenwinkel? einen Schatten war der auf sie zurast. Ihr Herzschlag stockt vielleicht für den Bruchteil einer Sekunde als sie im allerletzten Moment den zunächst undeutlichen Schatten als Raubfisch, als Hai wahrnimmt. Vielleicht voll Panik und zu Tode erschrocken rudert sie mit den Armen, versucht wieder Richtung Strand zu schwimmen was Sicherheit und Rettung bedeuten würde.

Doch zu spät.. Der Hai schießt heran und schnappt blitzschnell nach ihrem rechten Arm und beißt diesen mit einem einzigen Bissen ab. Warscheinlich spürt die junge Frau in diesem Moment gar keinen Schmerz, sondern nur einen heftigen Schlag, ein tonnenschwerer Druck um ihren Arm, ein mörderisches Reißen vielleicht und dann schnappt der Raubfisch nochmal zu beißt abermals in ihren Körper bevor er wieder in den Tiefen des Meeres verschwindet so schnell wie er unter ihr aufgetaucht war. Jetzt erst schlägt der brutale Schmerz zu und die junge Frau sieht ihr eigenes Blut aus der gräßlichen Wunde ihres Armstumpfes schießen.. sie strampelt verzweifelt, schluckt Wasser, keucht und hustet, schluckt wieder Wasser, schreit immer wieder verzweifelt um Hilfe während ihre Freundinnen total geschockt am Strand stehen und sich dann mutig zusammen mit dem zufällig anwesenden Pastor in die Fluten der Brandung zu stürzen um ihr zu Hilfe zu kommen..

Eine Woche lang lag die junge Frau, deren Eltern in der Nähe von Kassel leben auf der Intensivstation im Krankenhaus auf Hawai, angeschlossen an Geräte und Maschinen die sie künstlich beatmeten..Ihr Zustand sei sehr kritisch hiess es seitens der Ärzte immer wieder.. Eine Woche lang wachten Mutter und Schwester an ihrem Krankenbett, hofften und beteten mit vielen, vielen Menschen auf ein Wunder, das leider nicht eintrat. Dass diese junge Frau, gerade mal 20 Jahre alt und ihr ganzes Leben noch vor sich auf so eine grausame, tragische Weise ums Leben kommt ist einfach nur furchtbar. Bei solchen Nachrichten frage ich mich desöfteren wo Gott war und warum er solche schlimme Dinge zulässt.. Die armen Eltern, die bedauernswerte Schwester! Ihnen gilt ganz besonders meine tiefe Anteilnahme und mein herzliches Beileid.

22.8.13 17:45
 


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