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Über

Hallo,

Meine Name ist Dominique K. und bin am 03.01.1980 geboren.

Ich interessiere mich für alles was im alltäglichen Leben nicht nur mir widerfährt.Ich lese und schreibe sehr gerne, höre Musik, mache Sport und achte auf gesunde Ernährung. Ich könnte hier noch vieles über meine Eigenschaften aufzählen aber das würde glaube ich den Rahmen sprengen

Schreiben werde ich hier vieles über meinen Alltag, aber auch über Dinge die mir zu Herzen gehen. Dieser Blog spiegelt mein Tagebuch wieder, dem ich vieles anvertraue - was mich bewegt, was mich tief beruehrt und schoene sowie lustige Dinge die ich erleben darf.
Tiere liebe ich sehr (die meisten jedenfalls). Delfine ganz besonders, das sind meine Lieblinge. Ich bin sogar schon in meinem Urlaub in der Dom. Republik mit Delfinen geschwommen. Das sind sooo süße, verspielte, einfühlsame und kluge Wesen.. Spinnen, Schlangen und noch so einige andere mag ich gar nicht = Horror und Igittigittt..

Übrigens, Ein neues Handy oder gleich ein neuer, moderner Internetzugang? Das und noch vieles mehr, schau mal bitte im Nagivationsmenü unter "Links" und klicke den Link zu meinem Shop an. Vielleicht ist ja das dabei was Du suchst


Alter: 37
 

Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
...Geborgenheit

Ich glaube...:
an mich, meine Staerken und Faehigkeiten. Tue ich das nicht, gehe ich unter..

Man erkennt mich an...:
meinem Wesen

Ich grüße...:
alle die mich kennen und moegen :-)



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Blog

Trauriger Tag..

Mit morgigen Montag, 26.08.2013 jährt sich zum 6.mal der Todestag meines Vaters..
Es ist schon so lange her, doch noch immer vermisse ich ihn so schrecklich.

Er war ein wunderbarer Mensch, genau wie meine Mutti die einige Jahre vor ihm an ihrer langen Krankheit verstarb. Sie waren beide sehr beliebt, geachtet und immer nicht nur für mich sondern für jeden der Hilfe und Unterstützung brauchte da. Mama und Papa, ich werde euch immer zutiefst dankbar sein was ihr alles für mich auf euch genommen habt um mir so vieles zu ermöglichen. Ohne euch wäre ich heute nicht das was ich bin. Ich danke euch von ganzen Herzen. Ihr seid meine besonderen Sterne am Himmel, zu denen ich aufschaue wann immer es mir ein Bedürfnis ist. Ich werde euch immer in meinem Herzen behalten und lieben.

Morgen nach der Arbeit werde ich das Familiengrab aufsuchen und..und.. *wein*....

25.8.13 10:56


Tolerante Kindererziehung?

Es soll hier, liebe(r) Leser(in) keinesfalls der Eindruck entstehen dass ich Kinder "hassen" würde. Das ist ganz bestimmt nicht so bei mir, denn ich war ja selber mal ein Kind. Meine Eltern haben mich zwar auch "locker" erzogen dabei aber dennoch darauf geachtet dass ich beizeiten lerne andere Menschen, vor allem ältere Leute zu respektieren und zu achten. Sie haben mir beigebracht dass man auf andere Rücksicht zu nehmen hat, und dass in einer Gesellschaft nicht gerade jeder machen kann was er will.

In diesem kleinen Dörfchen in welchem ich seit geraumer Zeit lebe scheint es genau anders herum gehandhabt zu werden mit der Kindererziehung. Die Kids (in "meiner" Straße sehr viele Jungs im Alter zw. 9 - 12 Jahren) so wie ich beobachte sind sich mehr oder weniger selbst überlassen, demzufolge sehr frech, ungezogen und egoistisch. Rücksicht nehmen auf andere? Totale Fehlanzeige..zb heute abend ist es auf gut Deutsch gesagt unter aller Kanone. Jetzt ist es 23:45 Uhr und die Bengel toben noch immer (seit 18 Uhr !!!) auf der inzwischen nur noch spärlich beleuchteten Straße herum und brüllen und schreien wie die Irren..Und keiner der Erwachsenen Anwohner (Eltern) scheint das auch nur im geringsten zu kümmern..

Tolerante Kindererziehung mit größtmöglichem Freiraum zur "kindgerechten" Entfaltung der Kinder hin oder her, aber das geht entschieden zu weit! Ich meine ich habe (leider) selber keine Kinder, aber wenn ich welche hätte dann würden die um DIESE Uhrzeit ganz bestimmt NICHT mehr auf der Straße herumlaufen und Terror machen sondern im Bett liegen und schlafen!

Was meinst Du dazu, liebe(r) Leser(in), sehe ich dieses Thema zu "spießig" ?

 

 

25.8.13 00:02


Besagter 'Neandertaler'-Nachbar..

..hat sich doch tatsächlich vor genau einer Woche ein Ruderboot "organisiert".. Wer weiß woher, und auch nicht irgendeine Nußschale sondern weil er ja ein Protzer und Angeber ist, gleich was richtiges, also großes..

Die Frage ist nur, was will der Kerl mit einem großen Ruderboot auf dem LAND?? noch dazu in einer Gegend, die umgeben ist von zahlreichen Wäldern und Bergen?? Wo weeeeit und breit weder ein entsprechend großer Binnensee und schon gar kein Fluß für die Ausmaße des Ruderbootes vorhanden ist?

Vielleicht wartet der ja bis mal wieder nach tagelangem Regen einer der Äcker oder eine Wiese unter Wasser steht und nimmt dann sein Training für Olympia auf

Ich bin auch geneigt dem gegenüber zu lästern und zu sagen: "..na Herr Nachbar, für euer aufblasbares Kinderplanschbecken ist Dein Ruderboot aber ein bischen groß geraten, findest du nicht?.." 

24.8.13 14:01


Ich lebe in..

..einem sehr kleinen Dorf unweit von Frankfurt/Main in einer wunderschönen, sehr landschaftlichen Gegend, mit viel Wald, und Wiesen, Bergen und Tälern. Es gibt hier auch sehr viel Landwirtschaft, und man sieht viele Kühe und auch viele, viele Pferde sowie noch mehr Bauern..

Ich glaube die männlichen Bewohner dieses Dörfchens hier wissen geraaademal so, dass man eben nicht mehr mit Pfeil und Bogen auf die Jagd geht.. und die Erde doch keine Scheibe ist..

Einer dieser Bauern (ein total rücksichtsloser, egoistischer Neandertaler vor dem hier im Dorf wohl einige Angst haben) wohnt direkt neben mir und hat ein großes Haus, in welchem er aber warum auch immer nicht lebt sondern vielmehr in seiner Doppelgarage. Dort verbringt der Kerl die meiste Zeit des Jahres bei Wind und Wetter wie man so schön sagt, egal ob brütende Hitze, Eiseskälte, Sturm oder ob es schüttet, der Typ haust mit Frau und zwei kleinen Kindern Tagtäglich von Morgens bis Abends spät in oder vor seiner Doppelgarage. Und das an 7 Tagen die Woche. Dementsprechend laut ist es natürlich auch immer..

24.8.13 13:18


Online-Game-Freunde

Dass eines meiner Hobbys Onlinespiele, "MMORPG" ist habe ich an anderer Stelle schon erwähnt. In meinem derzeitigen Favoriten, "Runes of Magic" sind nun einige ganz liebe Menschen, Freunde, die mir wichtig sind und die ich hier besonders grüßen will. Ihr Lieben bitte verzeiht mir, dass ich Euch hier nicht namentlich erwähne. Im besonderen rede ich von denjenigen Lieben mit denen ich in Runes of Magic nicht nur entweder ständigen schriftlichen oder auch mündlichen Kontakt habe, sondern mit denen zusammen ich auch desöfteren "Bösewichter" verhauen darf. Ich will Euch schützen und vermeiden dass ihr unter Umständen von Wildfremden permanent "gespammt" werdet. Das muß ja nicht sein.

LG an alle, Eure Nikki (..ich freue mich auf weitere "Inis" mit Euch)

 


24.8.13 12:16


Junge Frau nach Haiattacke im Krankenhaus gestorben

..diese Nachricht heute nicht nur hören sondern überall auch zu lesen hat mich zutiefst bestürzt und erschüttert. Wie viele andere Menschen auch habe ich bis zuletzt gehofft dass die 20 jährige aus Deutschland die 1 Jahr als Aur-Pair- Mädchen bei einer Gastfamilie in Seattle (USA) gelebt hat und sich anschließend ihren Traum mit Urlaub auf Hawaii erfüllen wollte den eine Woche zuvor erlittenen Haiangriff beim Schnocheln auf Hawaii bei dem sie schwerste Verletzungen davontrug (rechter Arm abgerissen, schwere Bisswunden an einem Bein) überlebt. Ich habe auf ein Wunder gehofft.. Die arme junge Frau wurde von ihren Freundinnen und einem Pastor die Augenzeugen des Dramas am Strand von Hawaii wurden schwerstverletzt aus dem Wasser geholt. Laut Aussagen des Pastors musste die junge Frau noch am Strand wiederbelebt werden..

Ich stelle mir diese Situation vor:

Da ist eine lebensfrohe, glückliche und positive junge Frau die einen herrlichen Tag mit ihren Freundinnen am Strand verbringt. Sie muss bald wieder zurück nach Hause, verbringt noch ein paar Tage Urlaub.Sie spielen Volleyball oder Frisbee. Sie albern herum, kichern viel und reden, vielleicht auch über Shopping, die neuesten Modetrends, berufliches und Männer. Irgend so etwas in der Art. Sie aalen sich in der Sonne, hören die Meeresbrandung rauschen, schauen anderen Leuten zu. Dann sagt eine der jungen Frauen dass sie nochmal ins Wasser gehen mag und fragt vielleicht ob noch wer mitkommt. Schließlich geht sie alleine und beschließt zu schnorcheln. Das Wasser ist herrlich, die Wellen umspülen ihren Körper, die junge Frau fühlt sich unheimlich wohl. Vielleicht winkt sie aus dem Wasser noch lachend ihren Freundinnen am Strand zu, schwimmt dann weiter raus.. die Welt unter Wasser ist atemberaubend schön und die junge Frau ist total fasziniert von diesem Anblick. Nicht einen einzigen Gedanken verschwendet sie in diesen Momenten an Gefahr, sie ist ein positiver Mensch und was soll schon passieren.. Noch ein Stückchen weiter schwimmt sie, sieht sich um. Da plötzlich nimmt sie für einen sekundenbruchteil aus dem Augenwinkel? einen Schatten war der auf sie zurast. Ihr Herzschlag stockt vielleicht für den Bruchteil einer Sekunde als sie im allerletzten Moment den zunächst undeutlichen Schatten als Raubfisch, als Hai wahrnimmt. Vielleicht voll Panik und zu Tode erschrocken rudert sie mit den Armen, versucht wieder Richtung Strand zu schwimmen was Sicherheit und Rettung bedeuten würde.

Doch zu spät.. Der Hai schießt heran und schnappt blitzschnell nach ihrem rechten Arm und beißt diesen mit einem einzigen Bissen ab. Warscheinlich spürt die junge Frau in diesem Moment gar keinen Schmerz, sondern nur einen heftigen Schlag, ein tonnenschwerer Druck um ihren Arm, ein mörderisches Reißen vielleicht und dann schnappt der Raubfisch nochmal zu beißt abermals in ihren Körper bevor er wieder in den Tiefen des Meeres verschwindet so schnell wie er unter ihr aufgetaucht war. Jetzt erst schlägt der brutale Schmerz zu und die junge Frau sieht ihr eigenes Blut aus der gräßlichen Wunde ihres Armstumpfes schießen.. sie strampelt verzweifelt, schluckt Wasser, keucht und hustet, schluckt wieder Wasser, schreit immer wieder verzweifelt um Hilfe während ihre Freundinnen total geschockt am Strand stehen und sich dann mutig zusammen mit dem zufällig anwesenden Pastor in die Fluten der Brandung zu stürzen um ihr zu Hilfe zu kommen..

Eine Woche lang lag die junge Frau, deren Eltern in der Nähe von Kassel leben auf der Intensivstation im Krankenhaus auf Hawai, angeschlossen an Geräte und Maschinen die sie künstlich beatmeten..Ihr Zustand sei sehr kritisch hiess es seitens der Ärzte immer wieder.. Eine Woche lang wachten Mutter und Schwester an ihrem Krankenbett, hofften und beteten mit vielen, vielen Menschen auf ein Wunder, das leider nicht eintrat. Dass diese junge Frau, gerade mal 20 Jahre alt und ihr ganzes Leben noch vor sich auf so eine grausame, tragische Weise ums Leben kommt ist einfach nur furchtbar. Bei solchen Nachrichten frage ich mich desöfteren wo Gott war und warum er solche schlimme Dinge zulässt.. Die armen Eltern, die bedauernswerte Schwester! Ihnen gilt ganz besonders meine tiefe Anteilnahme und mein herzliches Beileid.

22.8.13 17:45


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